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Leistung
KI Data Governance und Datensicherheit: Vertrauen durch klare Leitplanken
Schützen Sie Ihr Unternehmen vor regulatorischen, rechtlichen und technologischen Risiken beim Einsatz von Künstlicher Intelligenz. Pragmatisch, prüfbar und nach Schweizer Recht.
Vier Fragen, die vor dem ersten Piloten beantwortet sein müssen
Je tiefer KI-Systeme und autonome Agenten in Ihre Abläufe eingreifen, desto dringlicher wird die Frage nach der Sicherheit. Bleiben diese vier Punkte offen, verzögert sich jede Entscheidung.
Unklare Haftung
Wer haftet, wenn ein autonomes System eine nicht autorisierte Aktion auslöst?
Datenabfluss über Prompts
Sensible Geschäftsdaten verlassen das Unternehmen unbemerkt über Eingabefelder.
Offene revDSG-Pflichten
Auskunftspflicht bei automatisierten Einzelentscheidungen und Datenminimierung sind ungeklärt.
AI Act ohne Einstufung
Ohne Zuordnung zu den Risikoklassen bleibt das Sanktionsrisiko unkalkulierbar.
Ihre Vorteile
Was sich mit afo solutions ändert
Rechtslage vor dem Piloten geklärt
revDSG-Prüfung und Einstufung nach AI Act stehen, bevor die erste Zeile Code entsteht.
Sensible Daten bleiben im Haus
Filter-Gateways und Anonymisierung maskieren Personal- und Finanzdaten vor der Verarbeitung.
Klare Rollen und Freigaben
Jede Person weiß, was erlaubt ist und wer entscheidet, wenn ein System etwas vorschlägt.
Prüfbar statt behauptet
Durchgehendes Logging und regelmässige Audits machen jede KI-Aktion nachvollziehbar.
Leistungsumfang
Das Governance-Minimum für maximale Sicherheit
01
revDSG- und AI-Act-Prüfung
Wir analysieren geplante und bereits aktive KI-Anwendungen im Hinblick auf die regulatorischen Anforderungen, prüfen Auskunftspflichten bei automatisierten Einzelentscheidungen und Datenminimierung und ordnen Ihre Systeme den Risikoklassen des europäischen AI Acts zu.
- Bestandsaufnahme aller KI-Anwendungen
- Einstufung in die Risikoklassen
- Massnahmenliste mit Prioritäten
02
Technische Absicherung und Prompt Guardrails
Wir implementieren Schutzwälle für Ihre KI-Infrastruktur. Filter-Gateways, Anonymisierungs-Pipelines und rollenbasierte Zugriffskontrollen sorgen dafür, dass sensible Daten wie Personal- oder Finanzzahlen automatisch maskiert werden, bevor ein externes Sprachmodell sie überhaupt sieht.
- Filter-Gateway vor den Modellen
- Anonymisierung und Pseudonymisierung
- Rollenbasierte Zugriffskontrolle
03
KI-Richtlinien und Human Oversight
Sicherheit ist auch eine Frage der Organisation. Wir entwerfen verständliche, im Arbeitsalltag umsetzbare Richtlinien, etablieren klare Prozesse für die menschliche Überwachung, sorgen für durchgehendes Logging und führen regelmässige Audits an echten Systemkonversationen durch.
- Richtlinie in der Sprache der Mitarbeitenden
- Human-in-the-Loop bei kritischen Entscheiden
- Logging und wiederkehrende Audits
KI Data Governance und Datensicherheit
Vertrauen durch Kontrolle
Bevor Daten ein KI-Modell erreichen, durchlaufen sie klare Stufen. So bleibt jederzeit nachvollziehbar, wer welche Daten wofür nutzt.
Klassifizierung
Jede Datenquelle erhält eine Schutzstufe: öffentlich, intern, vertraulich oder besonders schützenswert.
Zugriff und Rollen
Die KI sieht nur, was die anfragende Person auch sonst sehen dürfte.
Pseudonymisierung
Personendaten werden vor der Verarbeitung ersetzt oder entfernt, wo sie nicht nötig sind.
Protokollierung
Jede Abfrage ist nachvollziehbar, für Audits und für die Pflichten nach revDSG.
Kontakt
Gemeinsam Ihre KI-Governance aufsetzen
Governance ist kein Kontrollhäkchen, sondern die Bedingung dafür, dass KI überhaupt in den produktiven Betrieb kommt. Wir bauen die Leitplanken so, dass sie im Arbeitsalltag halten und niemanden ausbremsen.
In einem kostenlosen Erstgespräch erfahren Sie:
Fragen und Antworten
Häufige Fragen zu KI-Governance und Sicherheit
Was gehört zu einer guten KI-Governance in der Schweiz?
Eine wirksame KI-Governance im Schweizer B2B-Umfeld umfasst klare organisatorische Richtlinien, technische Sicherheitsbarrieren und transparente Kontrollprozesse. Dazu gehören eine strukturierte Risikobewertung aller Anwendungsfälle, die Einhaltung des revidierten Datenschutzgesetzes, die Definition klarer Rollen und Freigabeprozesse sowie technische Filter, die den unautorisierten Abfluss sensibler Daten verhindern.
Die meisten KI-Projekte scheitern nicht an der Technologie, sondern an unklarer Governance und fehlenden Zugriffsrechten.
Wie schütze ich Unternehmensdaten beim Einsatz von KI-Tools am besten?
Der beste Schutz ist das Grounding der Modelle innerhalb einer geschlossenen Infrastruktur, etwa über Schweizer On-Premise-Hosting oder private Clouds, in Kombination mit vorgeschalteten Datenfiltern. Zusätzlich sollten Consumer-Werkzeuge gesperrt und stattdessen Enterprise-Lösungen mit vertraglich zugesichertem Ausschluss vom Modelltraining genutzt werden.
Anonymisierungs-Pipelines maskieren sensible Daten automatisch vor der Verarbeitung, und laufende Log-Analysen decken unübliche Verhaltensmuster früh auf.
