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Data Platform

Datenstrategie & Datenarchitektur: der rote Faden für Ihre Daten

Eine Datenstrategie legt fest, welche Daten Ihr Unternehmen braucht, wem sie gehören und wie sie genutzt werden. Die Datenarchitektur sorgt dafür, dass Systeme, Datenflüsse und Plattform genau dazu passen. Zusammen bilden sie die Grundlage für Reporting, Analysen und KI.

GeschäftszieleDatenstrategieMessbareWirkung

Viele Daten, wenig Wirkung

Viele Schweizer Unternehmen stehen vor demselben Dilemma: wertvolle Rohdaten sind vorhanden, aber isoliert. Ohne einheitliche Struktur bleibt das Potenzial ungenutzt.

Daten in Silos gefangen

Wertvolle Rohdaten liegen isoliert in CRM, ERP, Logistik und Marketing.

Entscheidungen nach Gefühl

Führungskräfte entscheiden weiter aus dem Bauch, weil belastbare Zahlen fehlen.

Risiken bei Datenschutz und Compliance

Niemand weiss genau, wo welche Kundendaten liegen. Das erhöht das Risiko bei revDSG und Audits.

Gewachsene Architektur

Systeme passen nicht zusammen, jede Schnittstelle ist eine Einzellösung. Neue Anforderungen werden teuer.

Ihre Vorteile

Was sich mit afo solutions ändert

Ziele vor Technik

Die Strategie startet bei Ihren Geschäftszielen, nicht beim nächsten Werkzeug.

Aus Silos wird ein Bestand

Daten werden aus der Hoheit einzelner Abteilungen gelöst und zum gemeinsamen Vermögenswert.

Verantwortung ist geklärt

Jede wichtige Datendomäne hat eine verantwortliche Person, klare Regeln und geprüfte Qualität.

Investitionen in der richtigen Reihenfolge

Eine priorisierte Roadmap über 12 bis 36 Monate, die mit dem grössten Nutzen beginnt.

Bausteine

Was eine Datenstrategie umfasst

Eine Datenstrategie beginnt nicht bei der Technik, sondern bei den Geschäftszielen. Sie legt fest, welche Daten dafür nötig sind, wie die Architektur aussieht, wer verantwortlich ist und in welcher Reihenfolge investiert wird.

Ziele und Nutzen

Welche Geschäftsziele sollen Daten unterstützen, und woran messen Sie den Erfolg?

Datenarchitektur

Systeme, Datenflüsse, Datenmodell und Plattform als Zielbild, das zu Ihrer IT passt.

Data Governance

Rollen, Verantwortung, Datenqualität und Datenschutz. Data Governance

Datenkompetenz

Mitarbeitende, die Daten lesen, verstehen und nutzen können (Data Literacy).

Roadmap

Priorisierte Schritte über 12 bis 36 Monate, beginnend mit dem grössten Nutzen.

Leistungsumfang

Von der Daten-Vision zur Roadmap

01

Ist-Analyse und Datenreife-Check

Wir analysieren Datenbestand, bestehende Datenflüsse und technologische Barrieren. In Workshops ermitteln wir den Reifegrad Ihrer Organisation und identifizieren die grössten Datensilos, die Effizienz und Wachstum bremsen.

  • Bestandsaufnahme der Quellsysteme
  • Datenreifegrad je Bereich
  • Silolandkarte mit Prioritäten

02

Datenstrategie und Zielarchitektur

Entlang Ihrer Unternehmensziele entwickeln wir das Zielbild: wie Daten erfasst, strukturiert, gespeichert und geteilt werden, und welche Architektur dazu passt. Ergebnis ist eine herstellerneutrale Roadmap mit Meilensteinen für 12 bis 36 Monate.

  • Zielbild entlang der Geschäftsziele
  • Zielarchitektur und Datenmodell
  • Herstellerneutrale Roadmap über 12 bis 36 Monate

03

Datenorganisation und Rollenverteilung

Eine Datenstrategie braucht Köpfe, die sie leben. Wir bauen das passende Betriebsmodell auf, definieren Rollen wie Data Owner und Data Stewards, etablieren Qualitätssicherung und fördern die Datenkompetenz in Ihren Teams.

  • Data Operating Model
  • Rollen und Freigabeprozesse
  • Datenkompetenz in den Fachbereichen

Kontakt

Gemeinsam Ihre Datenstrategie entwickeln

Eine Datenstrategie ist kein Dokument für die Ablage, sondern der rote Faden für die nächsten Investitionen. Wir entwickeln sie mit Ihnen entlang der Ziele, die Sie ohnehin verfolgen.

In einem kostenlosen Erstgespräch erfahren Sie:

Wie reif Ihre Datenlandschaft heute wirklich ist
Welche Datensilos Sie zuerst aufbrechen sollten
In welcher Reihenfolge sich Investitionen rechnen

Fragen und Antworten

Häufige Fragen zu Datenstrategie und Datenarchitektur

Was ist eine Datenstrategie?

Ein Plan, der festlegt, welche Daten ein Unternehmen braucht, wie es sie erfasst, speichert, schützt und nutzt, und wer dafür verantwortlich ist. Sie leitet sich aus den Geschäftszielen ab und ordnet die Investitionen in Daten, Technik und Kompetenzen.

Was ist eine Datenarchitektur?

Der Bauplan Ihrer Datenlandschaft: welche Systeme Daten liefern, wie sie fliessen, wo sie gespeichert werden und wie sie modelliert sind. Eine gute Datenarchitektur sorgt dafür, dass Daten einmal sauber erfasst und überall gleich genutzt werden, vom Quellsystem bis zum Bericht.

Was ist der Unterschied zwischen Datenstrategie, Datenarchitektur und Data Governance?

Die Datenstrategie beantwortet das Warum und das Was: Ziele, Prioritäten und Roadmap. Die Datenarchitektur beschreibt das Wie: Systeme, Datenflüsse, Datenmodell und Plattform. Data Governance regelt das Wer: Rollen, Verantwortung, Qualität und Datenschutz. Alle drei gehören zusammen.

Welche Bestandteile hat eine Datenstrategie?

Ziele und Messgrössen, eine Übersicht der Datenquellen, die Zielarchitektur mit Datenmodell, Regeln für Qualität und Datenschutz, die Förderung der Datenkompetenz in den Teams und eine Roadmap mit Meilensteinen.

Warum ist eine Datenstrategie die Grundlage für jede Data Platform?

Ohne klare Datenstrategie wird der Aufbau einer Data Platform zum technologischen Selbstzweck. Es droht, dass Datensilos lediglich in die Cloud verschoben werden, ohne Qualität, Semantik oder geschäftliche Relevanz zu klären.

Erst die Datenstrategie definiert die geschäftlichen Kennzahlen, die Governance-Regeln, die Verantwortlichkeiten und die konkreten Anwendungsfälle, die die Plattform abbilden muss. So zahlt jede Investition direkt auf die Wertschöpfung ein.

Wie bricht man Datensilos im Unternehmen erfolgreich auf?

Das gelingt nur mit beidem: einem organisatorischen Kulturwandel und einer modernen, flexiblen Datenarchitektur wie einem Data Lakehouse. Organisatorisch müssen Daten aus der exklusiven Hoheit einzelner Abteilungen gelöst und als gemeinschaftlicher Vermögenswert definiert werden.

Technisch extrahieren wir die Daten über automatisierte Pipelines aus den Quellsystemen, konsolidieren sie in einer zentralen Plattform, vereinheitlichen sie semantisch und stellen sie berechtigten Teams über kontrollierte Self-Service-Schnittstellen bereit.

Wie lässt sich die Datenqualität verbessern?

Mit klaren Standards und Verantwortlichen: einheitliche Definitionen für Kennzahlen und Stammdaten, automatische Prüfungen beim Erfassen, Bereinigung von Dubletten und eine Person pro Datenbereich, die für die Qualität zuständig ist.